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Edith Peritz. Ärztin. Plastische Chirurgin. Frauen-Netzwerkerin

Jüdische Miniaturen. Hentrich&Hentrich. Februar 2026. 36 Abbildungen, 10,90 €

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Open image in lightbox: Edith Peritz - Reisepass Open image in lightbox: Edith Peritz - Reisepass
@Edith Peritz
Open image in lightbox: Edith Peritz 1930 Open image in lightbox: Edith Peritz 1930
@Wanda von Debschitz-Kunowski
Open image in lightbox: Edith Peritz im Berliner Harnack-Haus Open image in lightbox: Edith Peritz im Berliner Harnack-Haus
@Walter Israel
Open image in lightbox: Edith Peritz - Einbürgerungsantrag 1936 Open image in lightbox: Edith Peritz - Einbürgerungsantrag 1936
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Das Schicksal einer ungewöhnlichen Frau

Das Leben der ersten Schönheitschirurgin Deutschlands und Gründerin der Soroptimisten beschäftigt mich schon lange. Nun liegt gemeinsam mit Benjamin Kuntz, Leiter des Museums des Robert-Koch-Instituts, unsere Jüdische Miniatur vor.

Edith Peritz stammte aus einer jüdischen Breslauer Ärztefamilie. Sie wählte das beargwöhnte Fach der plastischen Chirurgie. Nach dem Abschluss ihres Medizinstudiums in Breslau, zieht sie in das Berlin der zwanziger Jahre. Hier arbeitet sie zunächst als Assistenzärztin am Städtischen Rudolf-Virchow-Krankenhaus.

1928 lässt sie sich von der ersten französischen Schönheitschirurgin, Suzanne Noël weiterbilden. Zurück in Berlin eröffnet sie eine florierende Praxis und engagiert sich berufspolitisch im „Bund Deutscher Ärztinnen.“

1930 gründet die Medizinerin den ersten deutschen Soroptimistinnen-Club, ein Netzwerk für berufstätige Frauen. Zu ihren Mitgliedern gehören die berühmte Schauspielerin Tilla Durieux, die Fotografin Lotte Jacobi, die Künstlerin Annot Jacobi oder die Architektin Marie Frommer.

Die Nationalsozialisten beenden eine große Karriere. Die jüdische Medizinerin emigriert 1936 nach New York. Sie baut sich gemeinsam mit ihrem Mann, Hans von Lojewski, ihrer Großfamilie und eines großen Freudeskreises ein neues Leben auf. Da Exil macht die Schönheitschirurgin zur Weltbürgerin, die Kontakt nach Europa und Deutschland hält.

Wie es weitergeht

Das Schicksal der ersten deutschen Schönheitschirurgin geriet Jahrzehnte in Vergessenheit. Benjamin Kuntz und ich haben so faszinierendes Material in Archiven und Bibliotheken entdeckt, dass wir weitermachen. In Kürze erscheint ein erzählendes Sachbuch, das die bewegte Geschichte einer jüdischen Großfamilie zwischen Schlesien und Texas zeigt. Hierfür reisen wir gerade von Breslau, nach Konstanz, von Berlin nach Paris und weiter nach New York und Galveston.

@privat

Dr. Felicitas von Aretin

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Monika Vogt

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